Sterbebild quer Boot

Artikelnummer: 0904

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Format 130 x 93 mm, 190g-Papier leicht strukturiert, seidenmatt, besonderer Falz.
Motiv Boot

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Text 01
Erinnerungen, die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.

Text 02
Erinnerungen sind kleine Sterne,
sie leuchten tröstend in das Dunkel unserer Trauer

Text 03
Keiner geht ganz von uns - er geht nur voraus.

Text 04
Warum?
Die Liebe ist stärker als der Tod.

Text 05
Aus unserem Leben bist du gegangen,
in unserem Herzen bleibst du.

Text 06
ie Brücke zwischen dem Land der Lebenden und dem Land der Toten ist die Liebe.
Thornton Wilder

Text 07
Nicht nur trauern wollen wir,
dass wir dich verloren haben,
sondern dankbar sein,
dass wir dich hatten.

Text 08
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

Text 09
Sind nicht auch wir Blätter,
manchmal hochgewirbelt,
um dann umso tiefer zu fallen?
(Marlies Mahler)

Text 10
Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit dankbarer Erinnerung.

 

 

 
 

Text 11
Wenn Liebe eine Leiter wäre,
und Erinnerungen die Stufen,
würden wir hinaufsteigen
um Dich zu uns zurück zu holen.

Text 12
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen
ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen
zurückgelassen hat.

Text 13
Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst.
Es ist dein Weg.
(Ulrich Schaffer)

Text 14
Wir werden stille sein und schauen.
Schauen und lieben,
lieben und leben
an jenem Ende ohne Ende.
(Augustinus)

Text 15
Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk.
Egal, wie kurz, egal wie zerbrechlich.
Jedes Leben ist ein Geschenk,
welches für immer in unseren Herzen
weiterleben wird.

Text 16
Ohne Glauben an die Seele und ihre Unsterblichkeit ist das Sein des Menschen?. undenkbar.
(Dostojewskij)

Text 17
Gott sitzt im Himmel und hat seine rechte Hand übers Meer und bis ans Ende der Welt ausgestreckt und seine Linke ist voll Segen.
(Matthias Claudius)

Text 18
Gott hat deinen Namen auf seinen Lippen.
Spürst du es in deinem Herzen?
Wenn er dich anspricht, öffnen sich Wege.
Aber gehen musst du sie selbst.
(Ulrich Schaffer)

Text 19
Der Mensch lebt und bestehet nur eine kurze Zeit; und alle Welt vergehet mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.
(Matthias Claudius)

 

Text 20
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh die andre an: es ist in allen.
Und doch ist einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke)

Text 21
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist
eine Last fallen lassen dürfen,
die man lange getragen hat,
das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)

Text 22
Ich habe Rosen gepflückt. Mein Weg war lang.
Nun merke ich, dass mir nur die Dornen geblieben sind.
Jemand nahm mir die Blüten.
(Marlies Mahler)

Text 23
Eine Stimme, uns vertraut, nun schweigt sie.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Was bleibt, sind Liebe, Dank, Erinnerung
an viele schöne Stunden.

Text 24
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein war ein Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Text 25
Frag nicht warum, frag nicht wozu, dann kommt dein Herz niemals zur Ruh?. Auf dein Wozu, auf dein Warum, bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm. Gott weiß warum, Gott weiß wozu, dies Wissen gibt dem Herzen Ruh?.

Text 26
Ein Engel trug dich mit seinen Schwingen auf Erden.
Der Tod trägt dich dorthin zurück,
wo deine Existenz begann,
ins Licht der Herrlichkeit.

Text 27
Für alles gibt es eine Zeit. Für alles Geschehen unter dem Himmel. Eine Zeit des Schweigens und eine Zeit des Redens, eine Zeit des Gebärens und eine Zeit des Sterbens.
(Altes Testament
)