Sterbebild hoch Bank im Wald

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Beschreibung

Format 70 x 100 mm, 190g-Papier leicht strukturiert, seidenmatt
Motiv Bank im Wald

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Textauswahl

01
Erinnerungen, die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.


02

Erinnerungen sind kleine Sterne,
sie leuchten tröstend in das Dunkel unserer Trauer

03
Keiner geht ganz von uns - er geht nur voraus.

04
Warum?
Die Liebe ist stärker als der Tod.

05
Aus unserem Leben bist du gegangen,
in unserem Herzen bleibst du.

06
Die Brücke zwischen dem Land der Lebenden und dem Land der Toten ist die Liebe.
Thornton Wilder

07
Nicht nur trauern wollen wir,
dass wir dich verloren haben,
sondern dankbar sein,
dass wir dich hatten.

08
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

09
Sind nicht auch wir Blätter,
manchmal hochgewirbelt,
um dann umso tiefer zu fallen?
(Marlies Mahler)

10
Es gibt im Leben für alles eine Zeit,
eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer
und eine Zeit dankbarer Erinnerung.

11
Wenn Liebe eine Leiter wäre,
und Erinnerungen die Stufen,
würden wir hinaufsteigen
um Dich zu uns zurück zu holen.

 

12
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen
ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen
zurückgelassen hat.

13
Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie du ihn gehen wirst.
Es ist dein Weg.
(Ulrich Schaffer)

14
Wir werden stille sein und schauen.
Schauen und lieben,
lieben und leben
an jenem Ende ohne Ende.
(Augustinus)

15
Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk.
Egal, wie kurz, egal wie zerbrechlich.
Jedes Leben ist ein Geschenk,
welches für immer in unseren Herzen
weiterleben wird.

16
Ohne Glauben an die Seele und ihre Unsterblichkeit
ist das Sein des Menschen?. undenkbar.
(Dostojewskij)

17
Gott sitzt im Himmel
und hat seine rechte Hand übers Meer
und bis ans Ende der Welt ausgestreckt und seine Linke ist voll Segen.
(Matthias Claudius)

18
Gott hat deinen Namen auf seinen Lippen. Spürst du es in deinem Herzen?
Wenn er dich anspricht, öffnen sich Wege.
Aber gehen musst du sie selbst.
(Ulrich Schaffer)

19
Der Mensch lebt und bestehet
nur eine kurze Zeit;
und alle Welt vergehet mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.
(Matthias Claudius)

 
20
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh die andre an: es ist in allen.
Und doch ist einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke)

21
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
eine Last fallen lassen dürfen,
die man lange getragen hat,
das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)


22

Ich habe Rosen gepflückt. Mein Weg war lang.
Nun merke ich, dass mir nur die Dornen
geblieben sind.
Jemand nahm mir die Blüten.
(Marlies Mahler)

23
Eine Stimme, uns vertraut, nun schweigt sie.
Ein Mensch, der immer für uns da war,
lebt nicht mehr.
Was bleibt, sind Liebe, Dank, Erinnerung
an viele schöne Stunden.

24
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein
war ein Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.

25
Frag nicht warum, frag nicht wozu,
dann kommt dein Herz niemals zur Ruh?.
Auf dein Wozu, auf dein Warum,
bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm.
Gott weiß warum, Gott weiß wozu,
dies Wissen gibt dem Herzen Ruh?.

26
Ein Engel trug dich mit seinen Schwingen auf Erden.
Der Tod trägt dich dorthin zurück,
wo deine Existenz begann,
ins Licht der Herrlichkeit.

27
Für alles gibt es eine Zeit.
Für alles Geschehen unter dem Himmel.
Eine Zeit des Schweigens und eine Zeit des Redens, eine Zeit des Gebärens und eine Zeit des Sterbens.
(Altes Testament)