Die heilige Elisabeth von Thüringen

19.11.2012 00:00 | Namenspatrone

Der Name „ELISABETH“ kommt aus der griechischen Sprache. Der Ursprung des Namens ist hebräisch, „Elischeba“ und heißt übersetzt „Mein Gott ist Fülle“.

Die heilige Elisabeth war eine von Gott reich begnadete Frau: temperamentvoll, leidenschaftlich und tief religiös. Sie hatte eine deutsche Mutter und einen ungarischen Vater und wurde 1207 auf der Burg Sáros Patak in Ungarn geboren. Mit vier Jahren kam sie auf die Wartburg bei Eisenach in Thüringen und wurde zusammen mit ihrem späteren Mann erzogen. Ihr stürmisches Temperament brachte viele Schwierigkeiten. Mit 16 Jahren heiratete sie Herzog Ludwig von Thüringen. Gott schenkte ihnen drei Kinder. Die Ehe war sehr glücklich: Elisabeth war ihrem Mann in tiefer Liebe zugetan und war unglücklich, wenn er verreisen musste. Elisabeth kümmerte sich um die Armen und Kranken und hatte deswegen viele Feinde am Hofe. Doch ihr Mann nahm sie in Schutz. Die Menschen liebten sie sehr.

Schon vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie von Papst Gregor IX. heiliggesprochen.

Ihr Gedenktag ist der 19. November.

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